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Nachteilsausgleich

Der Begriff "Nachteilsausgleich für Menschen mit Behinderung" bezeichnet Massnahmen, um behinderungsbedingte Nachteile in der Berufsbildung auszugleichen.

Während der Beruflichen Grundbildung:
Lernende können ein  Gesuch um Nachteilsausgleich während der Beruflichen Grundbildung nach den Richtlinien des Amtes für Berufsbildung und Berufsberatung stellen. Das Gesuch muss bei Lehrbeginn eingereicht werden. Dazu benötigen wir eine aktuelle und maximal 1 Jahr alte Diagnose mit den Auswirkungen Ihrer Beeinträchtigung bezüglich Ihrer Berufswahl. Bitte lassen Sie diese durch eine der folgenden anerkannten Stellen bestätigen:

Für das Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung) müssen bis 30. September des letzten Lehrjahres folgende Unterlagen an das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung eingereicht werden:

Weitere Informationen entnehmen Sie der Empfehlung der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz.